
Eine Sauna wiegt Hunderte von Kilo, weshalb eine feste, ebene und trockene Oberfläche unerlässlich ist.
Eine Sauna hat es in sich: Unser Kleiner wiegt schon ca. 680 Kilo und der größte steigt auf mehr als 1.000 Kilo. Wenn Sie es direkt auf Gras oder Sand legen, sinkt es langsam ab. Das Ergebnis? Eine schiefe Sauna, schlecht schließende Türen und mehr Holzfunktion.
Deshalb gibt es drei Grundregeln für die Oberfläche:
💡 Bitte beachten Sie: Wenn die Oberfläche bei Lieferung oder Montage nicht in Ordnung ist, kann die Sauna nicht installiert werden. Dies bedeutet einen neuen Termin und zusätzliche Kosten. Die Garantie kann auch ablaufen, wenn sich herausstellt, dass Probleme auf eine schlechte Oberfläche zurückzuführen sind.
Terrasse (Steine oder Fundament)
Eine Terrasse ist die beliebteste Oberfläche. Robust, pflegeleicht und ideal zum Ein- und Aussteigen. Sie können sich für Pflaster oder ein gegossenes Fundament entscheiden.
Fliesen unter der Balkenkonstruktion
Die Sauna ruht auf einem Holzbalkengestell. Legen Sie robuste Fliesen unter diese Balken. Auf diese Weise steht die Sauna stabil, während der Rest des Gartens grün bleiben kann.
Terrassendielen aus Holz
Ein stabiles Holzdeck mit einer soliden Tragkonstruktion ist ebenfalls geeignet. Dies erfordert etwas mehr Pflege, verleiht Ihrer Wellnessecke jedoch ein luxuriöses Aussehen.
Wabenmatten mit Kies
Eine nachhaltige Option, bei der die Wabenmatten die Grundlage bilden und der Kies für die Wasserableitung sorgt. Es verhindert das Absinken und Sie haben eine große Auswahl an Optiken.
Kurzum: Entscheiden Sie sich immer für eine feste, ebene und trockene Oberfläche. Auf diese Weise bleibt Ihre Sauna stabil, die Materialien halten länger und Sie vermeiden Probleme bei der Installation und Verwendung.